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Hallo, ich bin Monika

Ich bin nicht geradlinig durchs Leben gegangen.
Ich habe ausprobiert, gezweifelt, neu begonnen und weitergemacht.

Was mich dabei immer begleitet hat, ist meine Neugier auf Menschen.
Darauf, was uns stark macht.
Was uns ins Wanken bringt.
Und was uns den Mut gibt, unseren eigenen Weg zu gehen.

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Meine berufliche Reise begann in der Pflege. Der Wunsch, mit Menschen zu arbeiten, war früh da. Ich wollte verstehen, begleiten, unterstützen. Als Pflegefachfrau durfte ich Verantwortung übernehmen und nah am Leben sein, in all seinen Facetten.

Mit der Geburt unserer Tochter veränderte sich mein Alltag grundlegend. Die Rolle als Mutter rückte in den Mittelpunkt. Gleichzeitig blieb mein Bedürfnis, aktiv mitzuwirken und etwas Sinnvolles beizutragen.

Ich engagierte mich in der Sozialhilfebehörde Seltisberg und arbeitete viele Jahre in der Waldspielgruppe mit Kindern in der Natur. Diese Zeit war bodenständig, verbindend und geprägt von echter Begegnung. Ich war mitten im Leben – organisiert, engagiert, zuverlässig.

2016 entdeckte ich das Thema Hautpflege und Kosmetik. Was zunächst als kreativer Ausgleich gedacht, wurde zu einer neuen Leidenschaft. Hautpflege, Make-up und Ausstrahlung. Ich erlebte selbst, wie sehr äussere Pflege das innere Erleben beeinflussen kann.

Die Ausbildung zur Make-up Artistin vertiefte dieses Feld. Frauen sichtbar zu machen, ihre Schönheit zu unterstreichen, ihr Auftreten zu stärken, machte Spass.

Und dennoch spürte ich: Ich kratze an der Oberfläche.

Mich interessierte nicht nur, wie eine Frau aussieht. Mich interessierte, wie sie sich fühlt. Was sie über sich glaubt. Wo sie sich zurücknimmt. Wo sie sich klein macht.

In den Jahren rund um die Pandemie wurde dieses innere Fragen lauter. Ich begann mich intensiver mit Psychologie, Resilienz und persönlicher Entwicklung auseinanderzusetzen. Es folgten Ausbildungen im Coaching, in positiver Psychologie und kontinuierliche Weiterbildungen.  

Ich wollte tiefer gehen. Nicht nur verschönern. Sondern stärken.

Mit der Zeit wurde klar, was all meine Stationen verbindet.

Es ist das Thema Weiblichkeit.

Weiblichkeit zeigt sich für mich nicht nur im Innen und nicht nur im Aussen. Sie zeigt sich auch im Miteinander.

Ich habe ein Netzwerk mitgegründet, Verantwortung in Frauengemeinschaften übernommen und erlebe immer wieder, wie kraftvoll es ist, wenn Frauen sich verbinden statt vergleichen. Wenn sie sich gegenseitig stärken, unterstützen und feiern. Vernetzung ist für mich kein Businessinstrument. Es ist eine Haltung. Ich glaube an Gemeinschaft. An echte Begegnung. An Räume, in denen Frauen sich zeigen dürfen, ohne Maske, ohne Wettbewerb, ohne Druck.

Heute begleite ich Frauen, die viel leisten, viele Rollen tragen und dennoch spüren, dass da noch mehr ist. Mehr Tiefe. Mehr Selbstverbindung. Mehr gelebte Weiblichkeit.

Meine Arbeit verbindet Erfahrung, psychologisches Verständnis, äussere Präsenz und innere Entwicklung.  Immer getragen von dem Wissen, dass wir nicht alleine wachsen müssen.

Weiblichkeit ist für mich kein Ideal.
Sie ist eine bewusste Entscheidung.

Neugierig, ob wir zusammenpassen?

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